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Aktuelles
Liebe Gemeindeglieder, liebe Gemeindeglieder der Schwesterkirchen, liebe Freunde und Gäste!

Pfarrer Beulich "Man lernt nicht für die nächste Klausur, sondern für das Leben", so sagte uns als Studenten immer unser alter Griechischlehrer. In der Bibel heißt es: Lernt, Gutes zu tun! Sorgt für das Recht! Helft den Unterdrückten! Verschafft den Waisen Recht, tretet ein für die Witwen! (Jesaja 1,17)
Gutes zu tun, muss gelernt werden, so Gott zu seinem Volk. Ein ernstes Gespräch führt er mit Israel. Hierbei geht es nicht um Hausaufgaben oder Klassenarbeiten, son- dern darum, dass das Volk Gottes Gebote nur noch vordergründig befolgt. Wer Gott aus dem Leben verliert, befolgt auch seine Gebote nicht mehr. Gewiss: Mit den Lippen befolgen sie noch die aufgetragenen Rituale und die Liturgie, aber das ist alles im Grunde nur noch Tradition. Mit dem Herzen sind sie nicht mehr dabei. Gott selbst beschreibt, wie er sein Volk wahrnimmt: als sündig, als krank von der Fußsohle bis zum Kopf, Zustände wie in Sodom und Gomorrha. Eine harte Gesellschaftsanalyse. Was würde Gott wohl heute zu uns und unserem Land sagen? Würde er mit Kirche und Land ebenso hart ins Gericht gehen?
Am 20. November feiern wir in diesem Jahr in Deutschland den Buß- und Bettag. Als arbeitsfreier Feiertag gibt es ihn nur noch bei uns in Sachsen. Neben der persönlichen Sünde wird auch die Schuld unseres Volkes vor Gott gebracht. Sinn des Buß- und Bettages ist, dass sich eigentlich das ganze Volk durch Buße im Gebet wieder zu Gott wendet. Wo der Glaube an den Dreieinigen Gott auszieht, zieht eine Ideologie ein, einerlei wie sie im Einzelnen heißen mag. Zu spüren bekommen es zuerst die Schwachen, die am Rande der Gesellschaft stehen, die, die keine Lobby haben. Das Recht wird solange gebeugt, bis es den Mächtigen in ihr gesellschaftlich-politisches Konzept passt. Was nicht passt, wird passend gemacht.
Sorgt für das Recht! Mahnt Gott sein Volk damals und uns heute. Recht muss recht bleiben! Wer es sich passend macht, auch mit einem Schein des Rechts, tritt es letztlich mit Füßen. Vor 30 Jahren, am 9. November 1989, ist die Mauer gefallen. Es war der Anfang vom Ende eines Unrechtsstaates mit Namen DDR. Das Recht hat die Aufgabe, die Schwachen zu schützen. Damals in Israel waren es vor allem die Waisen und Witwen, die nach dem Tod des Mannes bzw. des Vaters ihren Versorger verloren hatten. Es ist schwer gewesen, die Familie über die Runden zu bringen. Ihnen, so Gott an sein Volk, soll zum Recht verholfen werden. Ebenso hat das Volk die Unterdrückten im Blick zu haben. Genau ist diese Gruppe nicht definiert. Auch in unserem Land gibt es Menschen, die am Rande der Gesellschaft stehen, die Schwachen und Ausgegrenzten. In aller Munde sind die Flüchtlinge, die vor Krieg und Bürgerkrieg fliehen und in Deutschland Schutz suchen. Die Politik ist gefordert, Rahmenbedingungen zu schaffen, damit Flüchtlinge, Benachteiligte und Ausgegrenzte ihren Platz in unserer Gesellschaft finden. Aus dem Glauben an Gott heraus gilt es, die Stimme für sie zu erheben. In einem anderen Zusammenhang hat Pfarrer Friedrich Wilhelm Hopf (1910-1982), Missionsdirektor der Lutherischen Kirchenmission, deutlich Stellung bezogen. Er schrieb in einem seiner letzten Aufsätze über das Thema Menschenrechte aus dem Jahr 1982:
"Sobald wir im Zusammenhang mit dem Thema ,Menschenrechte' von einem erheblichen Nachholbedarf besonders für uns Lutheraner sprechen, wird die Erinnerung an unser vielfaches Schweigen und Versagen wach, besonders in der Zeit nach 1933. Hin- zu kommen heute immer stärkere Herausforderungen durch akute Verletzungen der Menschenrechte in allen Kontinenten, durch Verzweiflungsrufe bedrohter Menschen. […]
Jedoch sollte dabei niemals vergessen oder verschwiegen werden, dass für uns Gottes Wort die entscheidende Norm bleibt. […] Wir (sollten) uns dabei von niemand übertreffen lassen, und zwar deshalb nicht, weil wir in unserer Bibel jenen Spruch gelesen haben, der einst einem König galt, aber unser Ge- wissen ebenso trifft: Tu deinen Mund auf, richte in Gerechtigkeit und schaffe Recht dem Elenden und Armen (Spr 31,8f). Noch ungleich gewaltiger […] binden uns Jesu Worte in der Weissagung vom Weltgericht, dass ER selbst uns in seinen ,geringsten Brüdern' begegnet. […] Es gehe darum, ob die zu ,Wächtern' Berufenen als ,stumme Hunde' schweigen zu offenkundiger Ungerechtigkeit und diabolisch geplantem Völkermord oder ob sie reden, ehe es wieder zu spät ist und die Steine schreien."

Pfarrer Hopfs Anmerkungen sind wieder brandaktuell. Gutes tun wird auch dort konkret, wo den Rechtlosen, Ausgegrenzten und Benachteiligten zu Recht verholfen wird. Denn Gottes Wort selbst mahnt dazu. So gehört dieses Thema gewiss auf den Stunden- plan in der Schule des Glaubens.

Es grüßt herzlich
Ihr Pfarrer Markus Beulich

Stellenausschreibungen Kindergarten

Wir bitten um Beachtung und Verbreitung der folgenden Stellenausschreibungen für unseren Kindergarten Kinderoase:

Der Posaunenchor St. Andreas

Der Posaunenchor existiert mit kurzen Unterbrechungen seit 1895. Kurz nach der Selbständigkeit der Kirchgemeinde Gablenz und dem Bau der St.-Andreas-Kirche gründete sich ein Posaunenchor des Jungmännervereins in Gablenz. Leider sind aus der Zeit vor 1945 nur wenige Dokumente erhalten.

Posaunenchor Choralblasen
Der Posaunenchor zum Choralblasen am Ewigkeitssonntag auf dem St.-Andreas-Friedhof ...
Als ich 1967 beruflich in diese Stadt wechselte, hatten sich bei St. Andreas die noch verbliebenen Bläser seit zwei Jahren nicht mehr getroffen. Eine vierstimmige Besetzung war nicht mehr zustande gekommen. Die gleiche Situation gab es bei Luther. Nun, zwei Bläser von St. Andreas und zwei von Luther ergaben ein Quartett, und so erhoben wir unsere Stimme als gemeinsamer Posaunenchor bereits 1968 wieder. Bald konnten sich in beiden Gemeinden weitere Bläser reaktivieren lassen, so dass chorische Besetzung möglich war. Aber durch Kommen und Gehen von Bläsern hält das Besetzungsproblem bei jedem Auftritt bis heute an.
Posaunenchor Geburtstagsgruß
... und zu einem musikalischen Geburtstagsgruß.
Heute zählt unser Posaunenchor St. Andreas 11 Bläser und einen Pauker, wodurch ein breites Repertoire möglich ist. Mit durchschnittlich 30 Einsätzen im Jahr (2000 waren es 16) wirkt der Posaunenchor nicht nur in oder vor der Kirche sondern auch im Krankenhaus, Pflegeheim, überregional und beim Grußblasen mit. Es ist ein Freizeiteinsatz der Bläser über das tägliche Üben hinaus, der an dieser Stelle einmal besonders gewürdigt werden soll. Einsicht in die Notwendigkeit, Freude am Musizieren und eine heitere Atmosphäre zeigt sich in dem guten Probenbesuch der Bläser. Ein gutes Verhältnis zu Bläsern von St. Markus und Trinitatis erlaubt uns auch hin und wieder gemeinsam in größerer Besetzung und zu besonderen Anlässen zu musizieren.
Und so möchten wir gern als Posaunenchor auch weiterhin für alle musizieren unter dem Motto "Gottes Stimme lasst uns sein .". Bleiben Sie uns wohlgesonnen

Ihr Siegfried Langner

Herzliche Einladung zum Filmgottesdienst

Wir laden herzlich zu einem besonderen Gottesdienst in die Trinitatiskirchgemeinde Am 3. November 2019 findet um 17 Uhr im Gemeindesaal der Trinitatiskirchgemeinde der nächste Filmgottesdienst statt. Logo Filmgottesdienst Eingebettet in Musik, Gebet und Liturgie werden Ausschnitte eines Films gezeigt. Bilder und das Evangelium bringen einander neu zum Sprechen. Für die musikalische Gestaltung ist auch das Bandprojekt aus Trinitatis angefragt. Nach dem Gottesdienst gibt es ein gemeinsames Abendessen als Mitbringbuffett. Im Anschluss besteht die Möglichkeit, den Film im Ganzen zu schauen.

Ihre Pfarrerin Magdalena Herbst

Gemeindeabend zur Friedensdekade

Herzlich laden wir zum diesjährigen offenen Gemeindeabend zur Friedensdekade ein. Dieser wird wieder vom Freitagskreis, diesmal mit dem Thema "Friedensklima", am 14. November 2019 um 19 Uhr im Gemeindesaal des Gemeindehauses gestaltet.

Kindergottesdienst

Logo Kindergottesdienst Regelmäßig findet parallel zum Gottesdienst ein Kindergottesdienst statt. Wir Mitarbeiter vom Kigo-Team freuen uns, dass immer wieder Familien den Gottesdienst besuchen.
Unser Team besteht derzeit aus fünf Leuten und wir könnten gut Verstärkung gebrauchen.
Wer also Lust hat, unsere Gemeindekinder oder auch mal Gäste etwa eine halbe Stunde im Pfarrhaus zu betreuen, kann sich gern bei Sylke Kögel melden.
Für jeden Sonntag gibt es ausgearbeitetes Material zu unterschiedlichen christlichen Themen. Man ist circa aller 2 Monate einmal dran. Und übrigens sind unsere Kinder sehr sehr lieb und sie freuen sich über Lieder, Geschichten, eine kleine Bastelei oder Spiele immer wieder neu.
Nachfolgend ein Ablaufschema unseres Kindergottesdienstes.

  • Gemeinsamer Beginn im Gottesdienst in der Kirche
  • Verabschiedung der Kinder und Verantwortlichen durch den Pfarrer - Laternenübergabe
  • Kinder gehen in Begleitung des Verantwortlichen in den B-Raum im 1. Stock
  • In den Gruppen startet man mit ein oder zwei Begrüßungsliedern
  • Danach kommt das vorbereitete Thema für den Sonntag: 1. Einstieg, Gespräch, Fragen; Gern kann dazu die Handpuppe Kunibert oder auch diverse andere Handpuppen (Igel, Eule, Bär) verwendet werden. 2. Es folgt die Geschichte in unterschiedlicher Erzählform (mit Figuren, als Bodenbild, als Mitmachgeschichte, mit Bildern)
  • Falls es ein passendes Lied gibt, kann dieses nach der Geschichte gesungen werden oder es wird ein Gebet gesprochen.
  • An die Geschichte kann ein Spiel oder eine kreative Verarbeitung (Malen, Basteln, Rätsel) anschließen.
  • Vor dem Abendmahl gehen die Kinder zurück in die Kirche (Der Kirchendienst informiert die Gruppen meist, wenn das Predigtlied gesungen wird, man hat dann noch etwa 10 Minuten Zeit).

Für den gesamten Kindergottesdienst kann man etwa 30 Minuten Zeit einplanen. Manchmal, beispielsweise wenn kein Abendmahl vorgesehen ist oder der Gottesdienst in offener Form stattfindet, bleiben die Kinder bis zum Schluss im Gemeindehaus, dann hat man auch bis zu 1 Stunde Zeit.
Also - wenn ihr interessiert seid, meldet euch bitte unter 03726/784139 oder sylkemeiser@aol.com bei Sylke Kögel.
Danke.

Predigtreihe

Im November können wir uns auf eine Predigtreihe freuen. An drei Sonntagen soll in Predigten über Taufe, Beichte und Abendmahl nachgedacht werden. Herzliche Einladung dazu!
3. November "Heilige Taufe" Pfr. Dr. Christoph Herbst
10. November "Beichte" Auszeitteam
17. November "Heiliges Abendmahl" Superintendent Frank Manneschmidt

Festgottesdienst zum 130. Kirchweihfest

Landesbischof Dr. Carsten Rentzing Am 1. Advent feiern wir die Weihe unserer Kirche vor 130 Jahren. Wir freuen uns, dass wir an diesem Tag von unserem Landesbischof Dr. Carsten Rentzing besucht werden. Er wird im Gottesdienst die Predigt halten. Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir zum Kirchencafé ein. Wer das Kirchencafé mit einem herzhaften oder süßen Beitrag oder durch praktische Hilfe bei der Vor- und Nachbereitung unterstützen kann, melde sich bitte im Pfarramt.

(Foto: www.evlks.de)

Der Kirchenvorstand informiert

Abschied und Neubeginn ... das ist ein Thema der folgenden Informationen.
Am 31. August 2019 hat Frau Anett Lodahl ihre Tätigkeit als Erzieherin in unserem Kindergarten "Kinder-Oase" beendet. 19 Jahre lang war Frau Lodahl Teil des Teams der "Kinderoase" und hat in dieser Zeit viele Kinder und deren Familien begleitet. Auch Frau Caroline Schäfer, seit zwei Jahren Leiterin der "Kinder-Oase", hat zum 30. September 2019 unseren Kindergarten verlassen, um sich beruflich neu zu orientieren.
Wir wünschen Frau Lodahl und Frau Schäfer für die Zukunft sowohl persönlich als auch beruflich alles Gute und Gottes Segen und sind dankbar für den Dienst in und für unseren Kindergarten.
Bereits seit Anfang Juli arbeitet Frau Anne Fittig als Erzieherin in der "Kinder- Oase" und verstärkt und bereichert damit das Team der Erzieherinnen. Wir wünschen Frau Fittig weiterhin viel Freude an ihrer Arbeit mit den Kindern, viel Liebe und Geduld und Gottes Segen für jeden neuen Tag.
Herr Leif Goldhahn hat sein Mandat als Kirchenvorsteher niedergelegt, da eine zeitliche und inhaltliche Konzentration der ehrenamtlichen Arbeit auf Grund neu hinzu gekommener Aufgaben für ihn notwendig wurde. Für uns als Kirchenvorstand ist diese Entscheidung, auch wenn sie nachvollziehbar ist, sehr bedauerlich. Wir sind sehr dankbar für die Zeit der konstruktiven gemeinsamen Arbeit und wünschen Herrn Goldhahn für seine weitere berufliche und ebenso für seine ehrenamtliche Arbeit Gottes Segen und Geleit.
Schon Mitte August hat Kirchenmusiker Sebastian Schilling die Leitung unserer Kantorei und des Kinderchores übernommen. Da Herr Schilling erst ab dem 1. Januar 2020 als Kirchenmusiker in und für die Gemeinden St. Andreas, St. Markus und Trinitatis tätig ist, freuen wir uns, dass es für die Übergangszeit diese Lösung gibt und die Probenarbeit so ohne Unterbrechung weitergeht.
Dank Ihrer Spendenbereitschaft ist die Lautsprecheranlage in unserer Kirche nun bezahlt. Dafür gilt allen Spendern ein großer Dank. Das nächste große Projekt wartet aber bereits. Wir wollen den Vorplatz und den Erdgeschossbereich unseres Gemeindehauses umgestalten, damit dieser für unsere Gemeinde besser nutzbar wird. Über die konkreten Pläne haben wir bereits in der Gemeindeversammlung 2017 berichtet, nun sind die Bauanträge gestellt und wir hoffen auf einen baldigen Baubeginn. Neben den landeskirchlichen finanziellen Mitteln bedarf es auch hier wieder der Bereitstellung von Eigenmitteln und der Spendenbereitschaft der Gemeinde. So bitten wir Sie herzlich, auch dieses Projekt zu unterstützen. Wir werden Sie über den Fortgang regelmäßig informieren, bzw. Sie können sich mit Ihren Fragen auch gern an die Mitglieder unseres Bauausschusses wenden.
Im Juni wurden die Verträge für das Schwesterkirchverhältnis der Gemeinden St. Andreas, St. Jacobi-Kreuz, St. Markus, St. Petri-Schloss und Trinitatis von den Kirchenvorständen unterzeichnet und inzwischen auch vom Landeskirchenamt in dieser Form bestätigt. Damit ist dieses Schwesterkirchverhältnis ab dem 1. Januar 2020 verbindlich für die Zusammenarbeit unserer Gemeinden.
Sehr herzlich laden wir Sie ein zur Gemeindeversammlung am Donnerstag, den 7. November 2019, 19 Uhr in unser Gemeindehaus.
Die nächsten Sitzungen des Kirchenvorstandes finden am Mittwoch, den 13. November, und am Donnerstag, den 12. Dezember 2019 statt.
Bitte begleiten Sie alle Arbeit, die für und in unserer Gemeinde geschieht, weiterhin im Gebet.

Ihre Anett Richter

Erntedankfest

Am 29. September feiern wir in der St.- Andreas Kirchgemeinde das Erntedankfest. Herr Sprunk wird am 28. September in der Zeit von 10 bis 12 Uhr die Erntegaben in der St. Andreaskirche entgegennehmen und die Kirche schmücken. Willkommen sind Schnittblumen, frisches Obst und Gemüse, andere Lebensmittel, wie Zucker, Mehl, Öl und Nudeln, aber auch haltbar gemachte Lebensmittel. Die Kinder treffen sich vor dem Gottesdienst vor der Kirche und ziehen mit ihren Erntegaben ein.
Die Erntegaben sind wieder für die Suchtfachklinik "Magdalenenstift" der Stadtmission Chemnitz bestimmt.
Wir werden den Familiengottesdienst mit unserem Kindergarten als diakonischen Gottesdienst feiern. Sie sind danach eingeladen einen Gruß der Kirchgemeinde zu Gemeindegliedern zu bringen.

Das Blumengeschäft am Friedhof stellt sich vor

Im März 1990 begann die Familie Feldmann mit dem Verkauf von Blumen und Pflanzen auf dem St. Andreas Friedhof. An das Friedhofsmeisterhaus, in welchem der Verkauf erfolgte, wurde ein Ladengeschäft in Form eines Wintergartens angebaut. Im Jahr 2005 wurde die Friedhofsgärtnerei und Blumengeschäft St. Andreas GmbH gegründet. Die Geschäftsführung übernahm im Jahr 2016 der Friedhofsmeister Herr Feldmann, inzwischen hat die Geschäftsführung eine der fünf Floristinnen in ihren Händen. Unser Sortiment umfasst ein reichhaltiges Angebot an Schnittblumen, Zimmer- und Freilandpflanzen, wobei wir beim Einkauf gern auf Gärtner aus Chemnitz und Umgebung zurückgreifen, was sich in der Qualität und der Frische widerspiegelt. Unser Floristenteam fertigt Sträuße, Gestecke und Einpflanzungen für jeden Anlass. Wir übernehmen auch Grabpflege auf dem St. Andreas Friedhof und seit vielen Jahren fertigen wir den wöchentlichen Blumenschmuck und den Adventskranz für unsere St. Andreas Kirche. Dort durften wir auch schon oft Hochzeiten floristisch ausgestalten. Inzwischen sind viele Gemeindeglieder seit Jahren treue Kunden. Dafür möchten wir uns an dieser Stelle herzlich bedanken. Über unser Angebot können Sie sich auch gern auf unserer Internetseite unter www. blumen-pflanzen-chemnitz.de informieren.

NEU: Der Newsletter unserer Kirchgemeinde

In Ergänzung zu unserem Andreas-Boten führen wir den Newsletter der St.-Andreas- Kirchgemeinde ein.
Unsere Zeit ist schnelllebig geworden. Kurzfristig können sich Gemeindeveranstaltungen ändern, neue Veranstaltungen hinzukommen oder aber auch Ergänzungen bzw. Korrekturen zu den im Andreas-Boten bekanntgegebenen Veranstaltungen erforderlich werden.
Um immer auf dem Laufenden zu sein, können Sie sich ab sofort auf dieser Homepage über den Menüpunkt "Newsletter" für den Newsletter mit Ihrer E-Mail Adresse anmelden. Sie erhalten dann eine Mail mit der Bitte, Ihre E-Mail-Adresse zu bestätigen. Nach Ihrer Bestätigung ist die Anmeldung abgeschlossen und Sie erhalten den Newsletter mit den aktuellsten Informationen aus unserer Gemeinde. Selbstverständlich können Sie sich jederzeit vom Newsletter auf unserer Homepage auch wieder abmelden.
Viel Freude beim Lesen des Newsletters.

Ihr Kirchenvorstand

Vorausblick auf die Gemeindefreizeit im Oktober

Jung und Alt, Familien und Singles, die gern für ein paar Tage mit anderen Gemeinschaft erleben möchten, sind dazu herzlich eingeladen. Wir wollen wie letztes Jahr ein biblisches Thema unter die Lupe nehmen und werden sicher wieder viel Neues entdecken. Eine fröhliche, erlebnis- und erfahrungsreiche Zeit mit Gesprächen, Spielen, Singen, Kreativ sein, Bewegung und Essen erwartet uns.
Am Vormittag werden wir thematisch in Erwachsenen- und Kindergruppen arbeiten. Der Nachmittag ist für gemeinsame Erlebnisse reserviert und an den Abenden ist ein geselliges Miteinander geplant. Untergebracht sind wir im Bethelehemsstift, einem Haus des Diakoniewerkes Westsachsen. Beginn ist am 25. Oktober mit dem Abendbrot. Nach Hause geht es wieder am Sonntag nach dem Mittagessen. Das Haus ist gut für Familien geeignet.
Rüstzeitkosten für Übernachtung und Vollverpflegung:

  • 3-12 Jahre: 65,00 Euro
  • 13-16 Jahre: 90,00 Euro
  • ab 17 Jahre: 120,00 Euro

Die Anreise erfolgt selbständig in eigener Verantwortung. Falls eine Mitfahrgelegenheit notwendig ist, bitte im Pfarramt melden. Verbindliche Anmeldungen müssen bis zum 10. Juli 2019 bei Pfr. Beulich eingegangen sein. Nach diesem Termin müssen die übrigen reservierten Plätze zurückgegeben werden um Leerbettengeld zu vermeiden.
Falls von der Anmeldung zurückgetreten werden muss, gelten folgende Stornierungskosten:

  • ab 25.8.2019 = 40 Prozent
  • ab 22.9.2019 = 70 Prozent
  • ab 6.10.2019 = 90 Prozent
  • 24h vor der Anreise oder Nichtanreise = 100 Prozent

Wir empfehlen den Abschluss einer Reiserücktrittsversicherung.

Ihr erhaltet eine Anmeldungsbestätigung und etwa zwei Wochen vor Beginn einen Rüstzeitbrief mit allen Informationen.
Es freuen sich auf schöne gemeinsame Tage

Anett Richter, Sylke Kögel, Claudia Scharschmidt und Markus Beulich

Neue Seelsorgebezirke

Nach dem Dienstbeginn von Pfarrerin Claudia Scharschmidt wurden die Seelsorgebezirke neu geregelt. Pfarrerin Scharschmidt ist vom Sonnenberg beginnend nördlich der Augustusburger Straße über das Yorckgebiet bis zur Eubaer Straße für Seelsorge und Kasualien zuständig. Die Augustusburger Straße und das Gebiet südlich von ihr liegt in der Verantwortung von Pfarrer Beulich. Außerdem übernimmt Pfarrerin Scharschmidt das Pflegeheim "Am Kirschhof" auf der Augustusburger Straße und das Betreute Wohnen an der Clausstraße als Seelsorgebezirk, da sie dort neben dem Pflegeheim am Zeisigwald auch die Gottesdienste übernimmt.

Gottesdienst mit Erklärungen

Manche(r) wird beim Lesen des Gottesdienstplanes darüber gestolpert sein. Was ist denn das? Wir wollen gemeinsam Gottesdienst feiern und darin sollen die einzelnen Elemente erklärt werden. Es wird davon mehrere Gottesdienste mit unterschiedlichen Schwerpunkten in zeitlichen Abständen geben.

Mithelfer gesucht

Es ist schön und für uns alle wohl auch selbstverständlich, dass unsere Kirche an jedem Sonntag, wenn wir zum Gottesdienst kommen, für diesen bereits vorbereitet ist: Die Türen sind geöffnet, die Kerzen auf dem Altar brennen, die Abendmahlsgeräte stehen auf dem Altar bereit.
Es ist ebenso schön und für uns alle wohl genauso selbstverständlich, dass wir an jedem Sonntag, wenn wir zum Gottesdienst kommen, am Eingang freundlich begrüßt werden und uns ein Gesangbuch und, wenn noch vorhanden, auch ein Kissen in die Hand gegeben wird.
Dass es Gemeindeglieder gibt, die den Kirchendienst und auch den Begrüßungsdienst regelmäßig übernehmen und so jedem, der die Kirche betritt, vermitteln, dass er willkommen ist, ist wichtig und wertvoll.
Für diesen beiden Dienste suchen wir weitere Gemeindeglieder, die sich hier ein Mittun vorstellen können. Es gibt für beide Dienste eine Vorbereitung, bei der die einzelnen Aufgaben und Abläufe erklärt und besprochen werden. Und natürlich gibt es auch die Möglichkeit, die ersten Male mit jemandem, der den Kirchen- oder Begrüßungsdienst schon häufiger übernommen hat, mitzumachen.
Mit Rückfragen oder, was noch schöner wäre, Ihrem Interesse an diesem Dienst, wenden Sie sich bitte an Pfarrer Beulich.

Kindergottesdienst

Liebe Gemeinde,
regelmäßig findet parallel zum Gottesdienst ein Kindergottesdienst statt.
Wir Mitarbeiter vom Kigo-Team freuen uns, dass immer wieder Familien den Gottesdienst besuchen. Unser Team besteht derzeit aus fünf Leuten und wir könnten gut Verstärkung gebrauchen.
Wer Lust hat, unsere Gemeindekinder und auch mal Gäste etwa eine halbe Stunde im Pfarrhaus zu betreuen, kann sich gern bei Sylke Kögel melden.
Für jeden Sonntag gibt es ausgearbeitetes Material zu unterschiedlichen christlichen Themen. Jeder ist etwa alle zwei Monate mal an der Reihe.
Übrigens sind unsere Kinder sehr froh über dieses Angebot und freuen sich über Lieder, Geschichten, eine kleine Bastelei oder Spiele immer wieder neu.
Der Kindergottesdienst findet nach dem gemeinsamen Gottesdienstbeginn in der Kirche in unserem Gemeindehaus statt.
Also - wenn ihr interessiert seid oder auch noch Rückfragen beispielsweise zum Ablauf und der inhaltlichen Gestaltung habt, dann meldet euch bitte telefonisch oder per Mail bei Sylke Kögel. Danke.

Sylke Kögel

Fahrdienst - Wer kann helfen?

Um unser neues Schwesterkirchverhältnis mit Leben zu füllen, wird es im Verlauf des Kirchenjahres immer wieder Sonntage geben, an denen wir in einer der Gemeinden gemeinsam Gottesdienst feiern. Wenn Sie für einen solchen Sonntag, an dem in unserer Kirche kein Gottesdienst stattfindet, einen Fahrdienst benötigen, melden Sie sich bitte bei Frau Kühne im Pfarramt. Diese Bitte richtet sich in gleicher Weise an alle Autofahrer, die bereit sind, an einem dieser Sonntagen den Fahrdienst für diese Gemeindeglieder zu übernehmen. Bitte melden auch Sie sich bei Frau Kühne im Pfarramt. Es wäre schön, wenn es auf diesem Weg gelänge, allen Gemeindegliedern die Teilnahme an den gemeinsamen Gottesdiensten zu ermöglichen. Vielen Dank!

Pfarrer Markus Beulich

Verteiler für den Andreas-Boten gesucht

Das Austragen der Andreas- Boten gehört in unserer Gemeinde wohl zu den Diensten, die man erst dann sehr bewusst wahrnimmt, wenn es plötzlich nicht mehr reibungslos funktioniert. Durch das Ausscheiden von Austrägerinnen sind derzeit zwei Touren vakant, für die wir dringend Gemeindeglieder suchen, die diesen Dienst übernehmen.
Bei den Touren handelt es sich um die Region Clausstraße/Heimgarten/Geibelstraße. Da unser Andreas-Bote aller zwei Monate erscheint, liegen die Boten immer Ende der Monate Januar, März, Mai, Juli, September und November zum Austragen in der Kanzlei bereit.
Wenn Sie eine der Touren übernehmen könnten oder noch Rückfragen zu diesem Dienst haben, wenden Sie sich bitte an Pfarrer Markus Beulich oder an Frau Kühne im Pfarramt.

Besuchsdienst

Unsere Gemeindearbeit wäre ohne den Besuchsdienst nicht zu denken. Er ist eine wichtige Brücke in unsere Gemeinde hinein. Zu Geburtstagen werden Gemeindeglieder die 70, 75, 80, 85 und älter sind, besucht. Knapp 500 Besuche sind das in jedem Jahr, die von Ehrenamtlichen übernommen werden. Wir suchen für unseren Besuchsdienst neue ehrenamtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wir treffen uns zum Austausch und zur Planung alle zwei Monate. Dabei kann jede und jeder entscheiden, wie viele Besuche sie bzw. er übernimmt. Haben Sie Interesse hier mitzuarbeiten, dann melden Sie sich bei Pfarrer Markus Beulich.

Miteinander essen, das kann schön sein ...

"Wenn nach dem Gottesdienst ein Kirchencafé stattfindet,
dann ist das schön ..."
Können Sie sich diesem Satzanfang so anschließen? Wenn ja, dann würden wir uns freuen, wenn Sie für die folgende Bitte ein offenes Ohr haben: Kaffeetassen Für das Jahr 2018 suchen wir Personen- oder auch Gemeindegruppen, die bereit sind, die Verantwortung für ein Kirchencafé zu übernehmen.
Das bedeutet: sich darum zu kümmern, dass es etwas zu essen und zu trinken gibt, das Kirchencafé vor dem Gottesdienst vorzubereiten und nach dem Kirchencafé wieder aufzuräumen. Es wäre schön, wenn einmal im Monat ein Kirchencafé stattfinden könnte, aber dazu benötigen wir mehr Gruppen, die diese Aufgabe gern mit übernehmen.
Mit Rückfragen können Sie sich jederzeit an Anett Richter und Pfarrer Markus Beulich wenden.

Mitarbeiter für Diakonischen Gottesdienst

Im Andreas-Boten für die Monate Februar/ März 2017 haben Sie u.a. lesen können, wer seinen ehrenamtlichen Dienst in unserer Gemeinde beendet. Zu diesen Personen gehörten auch all jene, die bisher im Diakonischen Ausschuss unserer Gemeinde mitgearbeitet haben.
Nun gilt es, die Aufgaben anders zu verteilen. So suchen wir eine oder auch mehrere Personen, die für die Organisation der Besuche nach den Diakonischen Gottesdiensten die Verantwortung übernehmen.
Diese Gottesdienste finden dreimal im Jahr statt - am Sonntag nach Ostern, am Sonntag nach Erntedank und am 2. Advent. Im Anschluss daran werden Gemeindeglieder besucht, die nicht mehr zum Gottesdienst kommen können.
Zu tun ist folgendes:

  • Adressen der zu Besuchenden heraussuchen (in Zusammenarbeit mit der Kanzlei) und entsprechende Adresszettel vorbereiten
  • Vorbereiten kleiner Geschenke einschließlich eines kleinen schriftlichen Grußes der Gemeinde
  • Vor dem Diakonischen Gottesdienst einen Tisch mit Adressen und Geschenken im Vorraum der Kirche vorbereiten
  • Die Geschenke mit den Adressen vor und nach dem Gottesdienst an Gottesdienstbesucher verteilen.

Wir würden uns sehr freuen, wenn Sie sich angesprochen fühlen oder aber jemanden wissen, den Sie für diese Aufgabe gewinnen können, damit dieser wichtige Besuchsdienst weiterhin Teil unseres Gemeindelebens sein kann. Bitte melden Sie sich in dem Fall bei Pfarrer Markus Beulich oder Anett Richter.

Kirchnerdienste für die Gottesdienste

Für die Gottesdienste in unserer Gemeinde suchen wir Unterstützung beim Kirchnerdienst. Auch für den Lektorendienst, bei der Austeilung des Abendmahls und beim Begrüßungsdienst ist Gelegenheit sich in die Gemeindearbeit einzubringen. Der Gottesdienst lebt durch die Beteiligung der Gemeinde. Am Ausgang der Kirche liegt eine Liste für die einzelnen Dienste aus. Wer diese bisher noch nicht gemacht hat, kann sich gern an Herrn Sprunk und Pfarrer Beulich wenden. Es wäre schön, wenn wir diese Aufgaben auf viele Schultern verteilen könnten.

Pfarrer Markus Beulich